Die Wahl der
Sprachschule erfolgt oft überstürzt und nur nach dem Preis. Hier sind die fünf
Fallen, in die meine Klienten in diesem Prozess am häufigsten tappen.
1. Akkreditierung nicht prüfen
Nicht jede
Sprachschule ist von der offiziellen Bildungsbehörde des Landes akkreditiert.
Ein Zertifikat einer nicht akkreditierten Schule wird bei manchen
Universitätsbewerbungen oder im Visumverfahren möglicherweise nicht anerkannt.
Prüfen Sie den Akkreditierungsstatus der Schule unbedingt vor der Anmeldung.
2. Nur nach dem Preis entscheiden
Der günstigste
Kurs bedeutet oft die vollsten Klassen oder die unerfahrensten Lehrkräfte.
Klassengröße, Lehrqualität und Lehrplaninhalt sind genauso wichtig wie der
Preis — tatsächlich sind das die Faktoren, die Ihr tatsächliches Lerntempo
direkt beeinflussen.
3. Unterkunft bis zuletzt aufschieben
In manchen
beliebten Städten sind Gastfamilien- oder Wohnheimplätze schnell ausgebucht.
Wochen nach der Anmeldung nach einer Unterkunft zu suchen, kann dazu führen,
dass nur eine zu teure Option bleibt oder man weit vom Stadtzentrum entfernt
wohnt.
4. Den Einstufungstest nicht ernst nehmen
Manche
Studierende bevorzugen eine Einstufung in eine Klasse über ihrem tatsächlichen
Niveau — nach dem Motto, bei mehr Herausforderung lerne ich schneller. Doch das
falsche Niveau kann zu Motivationsverlust führen und den echten Fortschritt
tatsächlich verlangsamen.
5. Visum-/Dauerregeln erst nach der Anmeldung erfahren
Manche Klienten
merken erst nach der Anmeldung, dass die gewählte Dauer tatsächlich ein Visum
erfordert — und das kann bedeuten, den ganzen Plan zu überarbeiten. Dauer und
Visabestimmungen vor der Anmeldung zu klären, verhindert solche Überraschungen
völlig.
Wenn Sie diese
fünf Fehler von vornherein vermeiden und die richtige Schule wählen möchten,
werfen Sie einen Blick auf unsere Sprachschul- und Länderauswahlberatung oder
schreiben Sie uns direkt.